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Umbrien

Die Region Umbrien, zwischen der Toskana, Marken und Latium gelegen, ist sie als das grüne Herz Italiens gut bekannt. Sie präsentiert sich den Reisenden mit ihren harmonischen Hügeln und weiten Tälern reich an Vegetation mit Flecken von Rot und Gelb, die ein Karussell von Blumen färben.

Stellen Sie sich vor, wenn auch nur für einen Augenblick, zwischen den Farben und der Schönheit dieses Landes einzutauchen; rote Mohnblumen, gelbe Sonnenblumen mischen sich harmonisch mit Kornblumen, Narzissen und Linsenblumen.

Ein Mosaik aus Hügeln, Ebenen, Bergen, Wasserfällen und Quellen charakterisiert die gewundenen Konturen der Region Umbrien, wo es das Blau der Seen nicht fehlt, und unter denen sich der Lago Trasimeno für Schönheit und Größe mit seinen drei Inseln hervorragt.

Die abwechslungsreiche Landschaften, die perfekt integriert erscheinen, verleihen dem Besucher die typische unberührte Ruhe und Stille von Umbrien.

Collevalenza

Weniger als anderthalb Stunde von Rom und wenige Minuten von schönem Todi entfernt liegt das alte Dorf Collevalenza.

Im Herzen von Umbrien ist das alte Dorf zu entdecken und zu genießen. Von den schönen Hügeln von Umbrien umgeben ist es der ideale Ort für ein Wochenende, um sich zu entspannen, oder um die vielen an Geschichte, Kultur, Landschaft und Geistlichkeit reichen Orte zu besuchen, die dieses wunderschönes an Traditionen noch reiches für Vielfalt und Schönheit schwer angleichbares Land süß und reizvoll machen. In etwa einer halben Stunde können Sie Deruta, Perugia, Assisi, Orvieto, Spoleto, Terni erreichen. Ein kurzer Spaziergang führt vom Dorf zur Wallfahrtskirche von Amore Misericordioso (Barmherzigen).

Todi

Der Besuch der Stadt kann von der wunderschönen Kirche St. Maria della Consolazione am Ende einer langen Zypressen- und Kastanienallee anfangen, wenn man vom antiken Kloster von Montesanto auf der Staatsstrasse Orvietana kommt. Es wurde zwischen 1508 und 1607 nach einem Entwurf fast sicher von Bramante gebaut und hatte als Baumeister und Architekten zahlreiche Künstler, von Cola da Caprarola, zu Baldassare Peruzzi, Sanmicheli, Ippolito Scalza usw.

Wenn man in Richtung Stadtmitte entlang die so genannte Kurve der Cerquette mit Pinien flankiert, nach dem Stadtpark geht und am Ende der Via Augusto Ciuffelli kommt, sieht man auf der rechten Seite das Denkmal von Jacopone da Todi. Daneben befindet sich eine im Jahr 1914 von dem Architekten Cesare Bazzani konzipierte breite Treppe, die den Besucher auf die imposante Fassade des Tempels von S. Fortunato bereitet. Im Inneren in eine zentrale Krypta ließ der Bischof Cesi 1596 die Überreste von Jacopone und in eine abgeschiedene Kapelle jene der Schutzheiligen der Stadt: Fortunato, Callisto, Cassiano, Degna und Romana legen. Auf der linken Seite der Kirche sind das Archiv und die Stadtbibliothek, während auf der rechten Seite auf der Piazza Pignattara sieht man einen wunderschönen Kreuzgang aus dem 15. Jh, der den Besucher zum Eingang des einst Klosters der Minderbrüder und heute Heimat des Sprachgymnasiums "Jacopone da Todi" führt. Weiter auf der linken Seite in Richtung der Festung gibt es eine ehemalige römische Zisterne genannt Carcere di S. Cassiano (Gefängnis von St. Kassian), weil man vermutet, dass der heilige Bischof hier verhaftet und 304 nach Christus getötet wurde.

So kommen wir zu dem Parco della Rocca (411 Meter über dem Meeresspiegel), wo es in der Römerzeit einen Jupiter gewidmeten Tempel gab, der 1373 in eine Festung umgebaut wurde, von der wir heute den imposanten runden Hauptturm bewundern. Von dem Platz aus gehen einer Reihe von Alleen und Wege stark mit Linden, Kastanien und Kiefern gesäumt. Auf einem von diesen, dem so genannten Piaggiole erreichen wir Porta Libera, die ein Teil des zweiten Mauerrings ist. Wenn Sie am Ende des so genannten Spaziergangs der Burg kommen und die kleine Treppe von Via di San Fortunato hinuntergehen, kommen Sie auf einem Platz, wo Sie die schöne Fassade der jetzt entweihten und komplett restaurierten Kirche der Heiligen Filippo und Giacomo bewundern können, wo Kunstausstellungen beherbergt werden. Von Via Lorenzo Leoni geht man zu Piazza Jacopone zurück und von hier durch Via Mazzini, einst Via della Salara, zu Piazza Grande.

Perugia

Perugia ist wegen Größe und Bedeutung ein Ziel, das ein Muss in jeder Tour durch Umbrien ist.

Corso Vannucci, die Hauptstraße der Stadt, ist der Platz, wo die Bürger von Perugia in den eleganten Geschäften und typischen Restaurants die meiste Zeit verbringen und ihr Geld ausgeben.

Palazzo dei Priori

Der Bau dieses prächtigen Gebäudes im Zentrum der Stadt wurde im Jahr 1298 begonnen und bis 1353, gegen Ende des Mittelalters, weitergeführt. Vom Eingang auf der Piazza IV Novembre führt eine Treppe zu einem großen Saal mit farbenfrohen Fresken, der einst als Sammlungsplatz von einflussreichen Personen der Stadt diente. Heute beherbergt das Gebäude auch die Nationalgalerie.